Archiv für Rezension

01 Nov

Weniger Aufgeregtheit täte uns allen gut

veröffentlicht 1. November 2018 abgelegt unter Allgemein, Literatur, Mediation, Rezension

Ein Buch über aktuelles Faktenwissen zeigt uns auf, dass die Welt besser wird – nicht überall gleich viel, aber Schritt für Schritt. Der leider schon 2017 verstorbene Hans Rosling war Professor für internationale Gesundheit und hat unter anderem die „Gapminder-Stiftung zur verständlichen Aufbereitung von Statistiken“ gegründet. In seinem Buch: „Factfulness. Wie wir lernen, die Welt […]

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14 Mar

Wie sich Rechtsradikale und Islamisten gleichen

veröffentlicht 14. März 2018 abgelegt unter Allgemein, Rezension

Die Anfälligkeit für radikale Positionen war laut Experten noch nie so groß wie heute. Gewaltbereitschaft und terroristische Straftaten in Deutschland nehmen zu. 2016 gab es lauf Bundeskriminalamt knapp 1.600 rechtsmotivierte Gewalttaten. Mehr als 23.000 Menschen sind rechtsextremen Organisationen zuzurechnen. Man schätzt die Zahl der Salafisten auf 10.800 (Stand Dezember 2017) , 730 Personen (Stand Februar […]

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07 Mar

Wege aus der kollektiven Gereiztheit

veröffentlicht 7. März 2018 abgelegt unter Aktuell, Allgemein, Literatur, Rezension

Öffentliche Diskussionen werden immer aggressiver. Etablierte Medien verlieren an Einfluss und Glaubwürdigkeit. Terrorwarnungen, Gerüchte, Verschwörungstheorien, Skandale verbreiten sich in Echtzeit rund um den Globus. „Alternative Fakten“ war das Unwort des Jahres 2017. Diese Erregungsmuster und große Geschäft mit der Desinformation nimmt der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in seinem neu erschienenen Buch „Die große Gereiztheit. Wege aus […]

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05 Aug

Rezension „Die narzisstische Gesellschaft. Ein Psychogramm“

veröffentlicht 5. August 2016 abgelegt unter Aktuell, Rezension

von Matthias Stiehler Hans-Joachim Maaz ist mit „Die narzisstische Gesellschaft“ ein bedeutsames Buch gelungen, das an seine bekannten und grundlegenden Bücher „Der Gefühlsstau“ (Argon 1990) und „Der Lilith-Komplex“ (C.H.Beck 2003) anschließt. War „Der Gefühlsstau“ bei seinem Erscheinen als Beschreibung der gerade untergegangenen DDR zu verstehen, legt der Autor nun ein Psychogramm der kapitalistischen, auf Leistung […]

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