Meinungsverschiedenheiten gehören bei vielen Menschen zum alltäglichen Leben dazu. Schaukeln sich diese jedoch immer weiter hoch, entwickeln sie sich oft zum ernsten Problem.
Anfang April dieses Jahres, führte die Deutsche Stiftung Mediation mit dem Herausgeber des Fachmagazins DIE MEDIATION – PD Dr. habil. Gernot Barth ein Interview zur aktuellen Entwicklung der Mediation in Deutschland.
Nach jeder Ausgabe der „Mediation“ erreichen uns viele Leserzuschriften. Für ihren Zuspruch, Anregungen und Kritik danken wir unseren Lesern ganz herzlich.
Wer sich mit dem Thema der Mediation oder der Konfliktlösung befasst, landet früher oder später auch bei historischen Streitfällen, die eine dramatische Wende genommen haben und fragt sich, ob es einen anderen Ausgang des Falles hätte geben können.
„Ich wäre gerne bereit, am Management Ihrer Zwickmühle zu arbeiten“ (Dr. Gunther Schmidt, Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, auf dem 11. Berliner Mediationstag).
Dr. Gernot Barth ist Mediator und Herausgeber des Fachmagazins “Die Mediation”. In einem Interview mit web.de wurde er kürzlich zum Asylstreit zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer befragt.
Mit Rücktritt gedroht. Die Richtlinienkompetenz bemüht. Über Wochen ineinander verhakt. Der Showdown gestoppt durch eine fragile Interimslösung. Wortkreation kaschiert, was in der Sache streitig bleibt:
Mit Erscheinen der 25. Jubiläumsausgabe der Fachzeitschrift DIE MEDIATION, geht eine freudige Nachricht einher: Der Österreichische Bundesverband Mediation (ÖBM) – einer der größten Mediationsverbände in Europa – und die Redaktion des Magazins DIE MEDIATION, streben ab sofort eine enge Zusammenarbeit an.
Für Mediatoren kann es schwierig sein, die eigene Dienstleistung erfolgreich anzupreisen. Ihr Service ist kein greifbares Produkt, das sich vorab überprüfen lässt
Politik sollte Vorbildcharakter bei der Wortwahl haben
Der Verein „Seniorpartner in School“, kurz SiS, bietet sich an, bei Konflikten von Schülern mit Lehrern, anderen Schülern, Sozialarbeitern oder Eltern zu vermitteln.
Wie lässt sich verhindern, dass ein Mob wie in Chemnitz Menschen jagt?
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