Mediatoren stehen immer wieder vor der Frage, wie sie sich und ihre Leistung erfolgreich vermarkten können.
Fake News, Hasskommentare und Shitstorms in den sozialen Netzwerken haben in den letzten Jahren mehr und mehr unsere Debattenkultur vergiftet. Persönlichkeitsrechte werden dabei immer wieder verletzt, die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und strafbaren Handlungen wird in vielen Fällen überschritten.
Gibt es weniger Konflikte, gehen die Menschen lieber zur Mediation oder sinkt das Vertrauen in die deutsche Gerichtsbarkeit?
Die Rechtsprechung wird als uneinheitlich (57 Prozent), als zu milde (49 Prozent) erlebt. Nur 23 Prozent sind von der Gründlichkeit der Gerichte überzeugt.
Interessant ist seine Einschätzung, dass der überwiegende Teil dieser Fälle überhaupt erst eskaliert, weil Behörden ihn haben eskalieren lassen.
Die Robert Bosch Stiftung fördert internationale Mediationsorganisationen sowie lokale Mediationsinitiativen in Krisengebieten und praxisrelevante Forschung zum Thema Mediation
2016 gab es weltweit 225 gewaltsame Konflikte und 19 Kriege, wie das Heidelberger Institut für Konfliktforschung berichtete. Das Centre for Humanitarian Dialogue am Genfer See ist derzeit in 25 Ländern an über 40 Dialogen und Friedensvermittlungen beteiligt.
Familien setzen sich aus einer Vielzahl von individuellen Persönlichkeiten zusammen – Konflikte lassen sich dabei kaum vermeiden.
Um von eigenen Versäumnissen, Unvermögen oder Unkenntnis abzulenken, gibt es ein einfaches, aber meist wirksames Mittel: Die Ablenkungsfrage!
Was lässt sich aus dieser Geschichte für Verhandlungen lernen? Nehmen Sie eine Haltung ein, die Ihrem Gegner/Partner zeigt, dass Sie nicht verletzbar sind.
Augen zu und durch“ – haben wir einmal eine Entscheidung getroffen, lassen wir meist nicht mehr davon los. Dies belegt auch eine Studie
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