Fachartikel und Studien

Sie schreiben aktuell an einer Hausarbeit, Thesis, Dissertation oder benötigen wissenschaftliche Belege für Ihre Argumentation beim nächsten Meeting?
Die Mediation bietet Ihnen eine aufbereitete Datenbank von Studien und Fachartikeln rund um die Themen Konfliktmanagement, Mediation und Personal. Die Datenbank wird dabei kontinuierlich ausgebaut. Über die Suchfunktion können Sie die Datenbank nach Ihren Bedürfnissen durchsuchen.

Sollte Ihre eigene Studie oder Ihr Fachartikel in der Datenbank fehlen, können Sie uns diesen gern zur Verfügung stellen. Wir pflegen Ihn dann in die Datenbank ein.
TitelAutorJahrArtSchlagworte
Das 3x3 einer guten
Öffentlichkeitsbeteiligung
bei Großprojekten

Bock, S., Reiman, B., Abt, J.2017FachartikelBürgerbeteiligung
Die Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzplan 2050 Faas, Thorsten und Huesmann, Christian2017StudieBürgerbeteiligung, Klima
Bericht der Bundesregierung über die Auswirkungen des Mediationsgesetzes auf die Entwicklung der Mediation in Deutschland und über die Situation der Aus- und Fortbildung der MediatorenMasser, Kai et al.
2017 StudieEvaluation, Mediationsgesetz, zertifizierter Mediator
Mediation in der Türkei : Betrachtung ausgewählter Aspekte im Vergleich zur Mediation in Deutschland

Angesichts der vergleichsweise noch sehr jungen Entwicklung der Mediation in der Türkei mag man es auf den ersten Blickerstaunlich finden, dass in der Türkei zeitgleich mit Deutschland ein Mediationsgesetz geschaffen wurde. Die Mediation als außergerichtliches Vermittlungsverfahren gründet darauf, dass Streitparteien freiwillig und selbstbestimmt ihren Konflikt mit Unterstützung eines Mediators einer gemeinsam entwickelten Lösung zuführen. Dies sind die Grundprinzipien der Mediation, die sowohl dem deutschen als auch dem türkischen Mediationsgesetz als Basis dienen.
Trotz vieler Ähnlichkeiten haben die kulturellen Besonderheiten beider Länder Einfluss auf die rechtliche Ausgestaltung dieses Einigungsverfahrens sowie dessen Umsetzung in der Praxis .Ziel des vorliegenden Arbeitspapiers ist es, dem Leser einen Einblick in die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Mediation in der Türkei und Deutschland zu vermitteln und dabei vergleichend zu untersuchen , ob und inwieweit landestypischen Spezifika in der Entstehungsgeschichte, den Grundlagen und der Praxis der Mediation erkennbar und durch gesellschaftliche und kulturelle Faktoren erklärbar sind.

Gök,Şöhret2016FachartikelMediation in verschiedenen Ländern
Konfliktmanagement in der deutschen Wirtschaft Gläßer, U., Hammes, M., Kichhoff, L.2016StudieKonfliktmanagement
Bürgerschaftliches Engagement:
Wann gilt Partizipation als „erfolgreich“?

Hitschfeld, U.2016StudieBürgerbeteiligung
Das Beteiligungsverfahren zum Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)2016StudieBürgerbeteiligung, Rheinland-Pfalz
Partizipative GesetzgebungsverfahrenBertelsmann Stiftung (Hrsg.)2016StudieBürgerbeteiligung, Baden-Württemberg
Moving Towards Equity? Citizen Participation in Public Transit Planning in the Detroit Metropolitan Region

This research explores citizen participation in the Detroit metropolitan region in formal governmental institutions in the public tran sportation sector. Its purpose is to understand whether citizens feel empowered to be active, effective, and robust stakeholders within the public transit policy process.

Cipkar, Sarah, "MOVING TOWARDS EQUITY? CITIZEN PARTICIPATION IN PUBLIC TRANSIT PLANNING IN THE DETROIT METROPOLITAN REGION". Electronic Theses and Dissertations. Paper 5322.2015DissertationBürgerbeteiligung, Partizipation, USA
ROLAND RECHTSREPORT 2015

Rechtliche Sorgen der Bevölkerung und ihre Einstellung zu bundesweiten Volksabstimmungen

Institut für Demoskopie Allensbach, Roland-Rechtsschutz-Versicherungs-AG2015StudieMediation, ADR, Akzeptanz
Studien zur interkulturellen Mediation - Band 6: Der Einsatz von Aufstellungsarbeit in der Mediation

Eine qualitative Studie über Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Brackwehr, Linda / Mayer, Claude-Hélène
2015interkulturelle Mediation, Aufstellungsarbeit, Familienmediation
Victim-Offender Mediation with Youth Offenders in Indonesia

This article critically analyzes the practice of victim-offender mediation in district courts in Indonesia, an approach that incorporates the values of indigenous cultures and is compatible with Islamic teachings. The authors highlight the principles of child protection in Indonesia, examine the changing paradigm of legal professionals from retributive to restorative justice, elaborate on legal reforms in handling juvenile offenders, and identify constraints that hamper the implementation of victim-offender mediation. A case study illustrates the current practice of victim-offender mediation in the Indonesian courts.

Fatahillah Abdul Syukur, Dale Margaret Bagshaw2015Täter-Opfer-Ausgleich, Indonesien
Smarte Partizipation?! - Warum es noch kein Erfolgsmodell für Beteiligung und Dialog gibt

Im Rahmen eines Befragungsprojekts wurden über 2.000 deutsche Politikerinnen und Politiker aller Entscheidungsebenen zur Öffentlichkeitsbeteiligung befragt. Insgesamt 272 Teilnehmer haben an der Befragung teilgenommen, darunter 58,4 Prozent, die auf Landesebene (Mitglied des Landtages oder Ministeriums) arbeiten, 11,0 Prozent sind auf regionaler Ebene (Landräte, Kreistage) tätig und 23,9 Prozent in Kommunen (Stadt- oder Gemeinderäte und Bürgermeister).

Lars Rademacher und Klaus Lintemeier2015Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung
The Principle of the Malevolent Hiding Hand; or, the Planning Fallacy Writ Large

Die Studie untersucht anhand von 2000 Großprojekten aus 104 Ländern, ob die ursprüngliche Planung mit den tatsächlichen verbauten Ressourcen übereinstimmt. Demnach konnten weniger als ein Viertel der untersuchten Projekte plangemäß realisiert werden. Grund dafür seien eine generelle Unterschätzung der Kosten. Ebenso werde der aus den neu entstandenen Bauten erhaltene Nutzen meist weitgehend überschätzt.

Flyvbjerg, Bent; Sunstein, Cass R.
2015Bauprojekte, Großgruppen, Planungsprozesse
Der Steinbeis Unternehmens-Kompetenzcheck – Organisationale Fähigkeiten und ganzheitliche Kompetenzmessung

Die zweite Steinbeis Consulting Studie "Organisationale Fähigkeiten und ganzheitliche Kompetenzmessung" stellt erste Ergebnisse des Projektes "Steinbeis Unternehmens-Kompetenzcheck" vor.

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) | Michael Ortiz, Katharina Maurer2014StudieKompetenzmessung, Kompetenzen, Personalentwicklung
Modernes Personalmanagement im Engineering

Die Steinbeis-Transferzentren Personal und Organisation sowie Entwicklung und Management haben Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt eine Studie durchgeführt und insgesamt 64 Personalentscheider (Führungskräfte und Personalleiter, vornehmlich aus KMUs) zu aktuellen Themen des modernen Personalmanagements befragt.

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) | Arnd Gottschalk, Arno Voegele2014StudiePersonal, Personalmanagement, Ingenieurwesen, HR
Steinbeis-Innovationsstudie

Eine Metastudie über die Innovationsfähigkeit und -tätigkeit der Volkswirtschaften von Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz und der USA

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) | Jens Mergenthaler, Werner G. Faix2014StudieInnovation. Metastudie, Innovationsfaktoren
ROLAND RECHTSREPORT 2014

Das deutsche Rechts- und Justizsystem aus Sicht von Richtern und Staatsanwälten

Institut für Demoskopie Allensbach, Roland-Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Deutscher Richterbund2014StudieMediation, ADR, Akzeptanz
Aus Forschung und Praxis: Aktuelle Studie zu Akzeptanz von Online-Mediation

Online-Mediation ist ein Thema, das Mediatoren schnell in zwei Lager von Befürwortern und Gegnern trennt. Im folgenden Beitrag gehen wir der Frage nach, welche Vor- und Nachteile aus Sicht der teilnehmenden Mediatoren mit einer online durchgeführten Mediation verbunden sind und präsentieren erste Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie, die 2013 an der Universität Hohenheim durchgeführt wurde.

Johannes Gettinger, Klaus-Peter Kill, Mareike Schoop2014Online Mediation, Akzeptanz
Rebooting’ the Mediation Directive: Assessing the Limited Impact of ist Implementation and Proposing Measures to Increase the Number of Mediations in the EU

Five and a half years since its adoption, the Mediation Directive (2008/52/EC) has not yet solved the ‘EU Mediation Paradox’. Despite its proven and multiple benefits, mediation in civil and commercial matters is still used in less than 1% of the cases in the EU. This study, which solicited the views of up to 816 experts from all over Europe, clearly shows that this disappointing performance results from weak pro-mediation policies, whether legislative or promotional, in almost all of the 28 Member States. The experts strongly supported a number of proposed non-legislative measures that could promote mediation development. But more fundamentally, the majority view of these experts suggests that introducing a ‘mitigated’ form of mandatory mediation may be the only way to make mediation eventually happens in the EU. The study therefore proposes two ways to “reboot” the Mediation Directive: amend it, or, based on the current wording of its Article 1, request that each Member State commit to, and reach, a simple “balanced relationship target number” between civil litigation and mediation.

Giuseppe De Palo, Leonardo D’Urso, Mary Trevor, Bryan Branon, Romina Canessa, Beverly Cawyer, L. Reagan Florence2014Mediation, Mediationsgesetz, EU-Richtlinie, Pflichtmediation
Akzeptanz für erneuerbare Energien - ein Leitfaden

Die vorliegende Broschüre informiert über Herausforderungen und Chancen für Kommunen und Bürger hinsichtlich der Akzeptanz von Erneuerbaren Energien. Zunächst wird auf die Entwicklung der Erneuerbaren Energien eingegangen und die Ziele der Energiewende werden aufgezeigt. Außerdem werden die Handlungsmöglichkeiten für die Gemeinden und Bürger mit dem Ziel einer breiten Akzeptanzbildung und Zustimmung in der Bevölkerung behandelt. Zusätzlich werden Konfliktpotenziale und Vorschläge für den Umgang mit diesen aufgeführt.

Centrales Agrar- Rohstoff-
Marketing- Energie-Netzwerk
2014Akzeptanz, Energiewende, Bürgerbeteiligung, Mediation im öffentlichen Raum
Globalisierungsmanagement deutscher Unternehmen

Der Außenhandel prägt und bestimmt unzweifelhaft die deutsche Wirtschaft: Zum einen ist Deutschlands „Geschäftsmodell“ wie kaum ein anderes Land im höchsten Maße exportorientiert und damit auch exportabhängig. Als ein rohstoffarmes Land ist Deutschland zum anderen auf Importe angewiesen. Als eine sowohl vom Export wie auch vom Import abhängige Volkswirtschaft lautet daher nicht überraschend eine existenzielle Frage für beinahe die gesamte deutsche Wirtschaft: Wie geht Außenhandel?

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) | Faix, Kisgen, Heilmann2013StudieErfolgsfaktoren Außenhandel, Globalisierung, Internationalisierung
Faktoren und Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Produktentstehungsprozesses

Bei komplexer werdenden Produkten sich immer zeitnäher auf die Kundenwünsche einzustellen sowie sich ständig verändernden Strukturen anzupassen – das sind Anforderungen an Unternehmen, die leistungs- und wettbewerbsfähig bleiben wollen.
Hat Ihr Unternehmen dazu das richtige Wissen und effiziente Methoden zur Hand? Sind Sie richtig aufgestellt, um schnell und wirkungsvoll auf die Herausforderungen reagieren zu können? Voraussetzung dafür ist ein effizienter Produktentstehungsprozess.

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.)2013StudieProduktentstehung, Innovation, Erfolgfaktoren
Konfliktmanagement als Instrument werteorientierter Unternehmensführung

Die Studienergebnisse fußen auf dem langjährigen und intensiven Austausch zum Thema im Rahmen des 2008 gegründeten „Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft“, an dem 50 Unternehmen regelmäßig teilnehmen. Die Studie evaluiert zudem exemplarisch die Strukturen im Konfliktmanagement des Software-Unternehmens SAP. Aus diesem Fallbeispiel lassen sich zahlreiche Praxis-Hinweise ableiten, die beim Aufbau eines Konfliktmanagement-Systems wichtig sind.

PwC, Frankfurt am Main, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
2013StudieKonfliktkosten, Mediation, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement
ADR-Report 2013 zur außergerichtlichen Streitbeilegung

Im Oktober 2013 ist erstmalig der Academicon ADR-Report zur außergerichtlichen Streitbeilegung in deutschen Unternehmen erschienen. Auf Grundlage einer Umfrage unter 589 mittleren und großen deutschen Unternehmen im Frühjahr 2013 liefert der Report wichtige Erkenntnisse zur unternehmerischen Nutzung außergerichtlicher Streitbeilegung (Alternative Dispute Resolution, ADR). Der Report untermauert die Annahme, dass Unternehmen profitabler sind, wenn sie ihre Konflikte außergerichtlich lösen. Die empirische Analyse wird ergänzt durch einen Überblick über die aktuelle Gesetzgebung und eine Prognose für die weitere Rechtsentwicklung in Deutschland und Europa.

Martin Engel, Ingo Fiedler, Ann-Christin Wilcke, Erika Ditler, Delia Kämmerer2013ADR, Mediation
Studie zum Angebot der Rechtsschutzversicherungen im Bereich Mediation

Die Autoren der Studie geben einen Überblick ob und in welcher Form und zu welchen Kosten Rechtsschutzversicherungsdienstleister Mediationsverfahren versichern.

Mediation GmbH fairmitteln&fairfinden2013Mediation, ADR, Rechtsschutz
Studie Energiewelt Ost 2013

Die Energiewende beherrscht nach wie vor die politische und mediale Diskussion. Dabei stehen Fragen von Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Energieversorgung zunehmend im Mittelpunkt. Aus diesem Grund hat das Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V. der Universität Leipzig gemeinsam mit enviaM mittlerweile schon die zweite Studie "Energiewelt Ost" durchgeführt. Im Rahmen von telefonischen beziehungsweise schriftlichen Befragungen wurde von November 2012 bis Februar 2013 die Einstellung in Ostdeutschland zur Energiewende untersucht. Zur Energiewende und deren Entwicklung wurden 1.650 Haushalte, 674 Kommunen und 135 Unternehmen der energieintensiven Industrie befragt.

Thomas Lenk, Oliver Rottmann, Romy Albrecht
2013Akzeptanz, Energiewende, Bürgerbeteiligung, Mediation im öffentlichen Raum
Chancen für die deutsche Energiewende - Was kann Deutschland aus ausgewählten internationalen Fallbeispielen lernen?

Die Fallstudie von Mc Kinsey und Siemens anaylsiert internationale Fallbeispiele und zieht Schlussfolgerungen für das Vorgehen in deutschen Energiewende.

Siemens2013Akzeptanz, Bürgerbeteiligung, Energiewende
Politik und Wirtschaft im Zeichen des Bürgerprotestes - Das Beispiel des Frankfurter Flughafens

Laut einer Befragung der Gegner des Frankfurter Flughafenausbaus ist eine Kultur der Misstrauensgesellschaft entstanden, die es vorher so nicht gegeben hat. Die von den Politologen Prof. Dr. Eike-Christian Hornig und Jan-Bernd Baumann, beide Justus-Liebig-Universität Gießen, erstellte Studie auf Basis einer durch das Institut infratest dimap durchgeführten Umfrage deutet auf eine geringe gesamtgesellschaftliche Repräsentativität der Protestierenden hin: Die Demonstranten sind neuerdings älter, formal überdurchschnittlich gebildet und verfügen über ein großes Zeitbudget.

Eike-Christian Hornig, Jan-Bernd Baumann2013Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung
Über einige Fronten des War for Talents

Die Ursachen und die Tragweite des War for Talents zu verstehen sowie Strategien und Taktiken anzudenken und anzubieten, wie Organisationen und Unternehmen im War for Talents bestehen können – dies ist eine wesentliche Mission der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE). Hierzu wurden im Auftrag der SIBE in den letzten Jahren mehrere Publikationen veröffentlicht und empirische Studien durchgeführt.

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) | Blumenthal, Faix et al.2012StudieWar for Talents, Personal, HR, Strategie, Führungskräfte
Konfliktkostenstudie II: Erste Praxis-Erfolge für Mediation bei innerbetrieblichen Konflikten

Die Konfliktkostenstudie II schildert Kosten anhand realer, anonymisierter Fallbeispiele, die nach diesem Circle of Conflict-Modell evaluiert wurden.

KPMG2012StudieKonfliktkosten, Mediation, Wirtschaftsmediation
ROLAND RECHTSREPORT 2012

Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem, zu öffentlichen Infrastrukturprojekten und zur Mediation

Institut für Demoskopie Allensbach, Roland-Rechtsschutz-Versicherungs-AG2012StudieMediation, ADR, Akzeptanz
Akzeptanz für Großprojekte - Eine Standortbestimmung über Chancen und Grenzen der Bürgerbeteiligung in Deutschland

Der Studie ging eine intensive Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand im Zeitraum von Oktober 2011 bis August 2012 voraus. Öffentliche Stimmen und Positionen aus den Bereichen Politik, Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wurden genauso in die Analyse mit einbezogen wie wissenschaftliche Überlegungen, Studien und Befragungen. Insgesamt wurden Interviewanfragen an 58 Personen versendet. Final konnten im Rahmen der Untersuchung zwischen März und August 2012 37 Personen aus Politik, Non-Profit-Organisationen, Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung interviewt werden (Leitfadeninterviews).

RWE
2012StudieAkzeptanz, Bürgerbeteiligung, Energiewende
Konfliktmanagement - Von den Elementen zum System

In der Studie werden primär unternehmensinterne Konflikte und ihre Lösungen betrachtet. Gleichzeitig leistet sie einen Beitrag dazu Konfliktmanagement zu modellieren und somit wissenschaftlich weiter zu fundieren. Zudem werden definitorische Abgrenzungen zu den Begrifflichkeiten Konflikt, systemisches Konfliktmanagement sowie Konfliktmanagementsystem vorgenommen.

PwC, Frankfurt am Main, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) 2011StudieKonfliktkosten, Mediation, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement
ROLAND RECHTSREPORT 2011

Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem zu jugendlichen Gewalttätern und zur Mediation

Institut für Demoskopie Allensbach, Roland-Rechtsschutz-Versicherungs-AG2011StudieMediation, ADR, Akzeptanz
Akzeptanzprobleme großer Infrastrukturprojekte - Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativumfrage

In der Studie werden primär unternehmensinterne Konflikte und ihre Lösungen betrachtet. Gleichzeitig leistet sie einen Beitrag dazu Konfliktmanagement zu modellieren und somit wissenschaftlich weiter zu fundieren. Zudem werden definitorische Abgrenzungen zu den Begrifflichkeiten "Konflikt", "systemisches Konfliktmanagement" sowie "Konfliktmanagementsystem" vorgenommen.

Institut für Demoskopie Allensbach2011Akzeptanz, Energiewende, Stuttgart 21, Bürgerbeteiligung, Volksbegehren
Akzeptanz-Umfrage Erneuerbare Energien

Die Erhebung von 4.062 Interviews bundesweit mit regionalen Aufstockungen gibt Aufschluss über die Akzeptanz von erneuerbaren Energien

Petra Breidenbach, Simone Widua2011Akzeptanzmanagement, Energiewende, Bürgerbeteiligung
Lohnen sich Ihre Projekte wirklich?PwC2011StudieProjektmanagement
Werte im Wandel? Erwartungen junger Führungskräfte und wie Selbstständige und Arbeitgeber darüber denken

Zentrale Ergebnisse der Steinbeis-Studie in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Deutschland sind:
• Selbstständige erscheinen werteorientierter als Angestellte.
• Angestellte erwarten von ihren Arbeitgebern vor allem Fairness; der zentrale Wert, um die Identifikation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit dem eigenen Unternehmen zu steigern.
• Dagegen sind aus Angestelltensicht die Umweltfreundlichkeit potenzieller Arbeitgeber oder die Möglichkeit, auch international arbeiten zu können, eher von untergeordneter Bedeutung bei ihrer Entscheidung für einen Arbeitgeber.

Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) | Konrad Zerr, Stephan Fischer2010StudieChange Management, Wertewandel, Führungskraft, Konflikte
ROLAND RECHTSREPORT 2010

Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation

Institut für Demoskopie Allensbach, Roland-Rechtsschutz-Versicherungs-AG2010StudieMediation, ADR, Akzeptanz
Mediation und Gerichtsverfahren in Sorge- und Umgangsrechtskonflikten

Mit dieser Pilotstudie zum Vergleich von Kosten und Folgekosten sollen empirische Erkenntnisse über Kosten, Akzeptanz und Nachhaltigkeit familiengerichtlicher und alternativer Streitbeilegung in Sorge-und Umgangsrechtsstreitigkeiten sowie bei Trennung und Scheidung gewonnen werden.

Reinhard Greger, Almut Büttner, Christiane Heismann, Angelika Peschke
2010StudieFamilienmediation
Obligatorische Mediation und das Prinzip der Freiwilligkeit - Eine rechtsvergleichende Studie: Deutschland - USA

Ziel der Forschungsarbeit ist es, die rechtstatsächlichen Erfahrungen mit der obligatorischen sowie der freiwilligen Mediation in den USA zu analysieren, zu evaluieren und aus den gewonnenen Erkenntnissen gegebenenfalls Vorschläge für eine Modifizierung des neuen Gesetzes zum Familienverfahren abzuleiten.

Ansgar Marx2010StudiePflichtmediation, USA, Familienmediation
Divorce Mediation Outcome Research: A Meta-Analysis

Results vary across divorce mediation and litigation outcome studies. Because a quantitative review has never been performed on this body of research, the present study conducts a meta-analysis on this literature. From five studies that met the established inclusion criteria, it was found that mediation produced a grand effect size of 0.36. This small-to-moderate effect size reveals that across the included studies mediation is a beneficial alternative to litigation for divorcing couples. Dependent variables measuring process satisfaction, outcome satisfaction, emotional satisfaction, spousal relationship, and understanding children’s needs were aggregated across the studies, rendering moderate positive effect size.

Lori Anne Shaw
2010StudieFamilienmediation, Scheidungsmediation
Projektabschlussbericht - „Aktivität und Teilhabe – Akzeptanz erneuerbarer Energien durch Beteiligung steigern“

Ziel des Projektes war die Untersuchung von Beteiligungsmöglichkeiten bei Einführungsprozessen Erneuerbarer Energien (EE) auf unterschiedlichen Handlungsebenen (lokal-anlagenbezogen, regional, finanziell), deren Zusammenhang mit der Akzeptanz von EE-Projekten sowie die Erarbeitung diesbezüglicher Gestaltungsempfehlungen.

Petra Schweizer-Ries, Irina Rau, Johannes Rupp
2010StudieAkzeptanz, Bürgerbeteiligung, Energiewende
Konfliktkostenstudie - Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen

Die Studie ermöglicht einen Überblick über die Höhe von Konfliktkosten in Industrieunternehmen sowie über den Informationsstand von Unternehmen bezüglich dieser Kosten. Am teuersten sind laut Umfrage gescheiterte und verschleppte Projekte: Jeder zweite Befragte gibt dafür ungeplant pro Jahr mindestens 50.000 Euro aus; jeder zehnte sogar über 500.000 Euro.
Ein übergeordnetes wichtiges Ergebnis dieser ersten Studie auch für weiterführende Studien ist, dass sich alle Konfliktkosten letztlich neun Konfliktkostenkategorien in drei Dimensionen – Person, Team und Organisation – zuordnen lassen. Keines der befragten Unternehmen hat weitere Konfliktkostenkategorien genannt, weder in der Antwort auf den Fragebogen noch in Benchmark-Interviews oder in der ersten Roadshow zu den Ergebnissen der Studie.

KPMG2009StudieKonfliktkosten, Mediation, Wirtschaftsmediation
Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland

Der Zusammenhang von Unternehmenskultur, Arbeitsqualität, Mitarbeiterengagement und Unternehmenserfolg ist aufgrund gewonnener Erkenntnisse aus aktuellen Studien wieder in den Fokus der Unternehmen gerückt. Da zu dieser Thematik in Deutschland keine repräsentativen Studien veröffentlicht wurden, zielt das Projekt "Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland" darauf ab, diese Forschungslücke zu schließen und den Status Quo von Unternehmenskultur in Deutschland darzustellen.

Des Weiteren wird der Zusammenhang von Unternehmenskultur und Arbeitsqualität mit dem Mitarbeiterengagement und dem Unternehmenserfolg aufgezeigt, wobei die durchgeführten Analysen ergeben, dass ein substanzieller Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, Mitarbeiterengagement und Unternehmenserfolg besteht.


Hauser, F./ Schubert, A. / Aicher, M.2008StudieUnternehmenskultur, Arbeitsqualität, Arbeitszufriedenheit, Engagement, Betriebsgrößen,Branchenvergleich, Unternehmenserfolg, Intervention, Repräsentativstudie, Great Place to Work
Mediation – Rechtstatsachen, Rechtsvergleich, Regelungen

The German Federal Ministry of Justice commissioned the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law to analyze mediation rules and empirical data from nineteen countries in Europe and around the world. The recently published results may foster discussion on the implementation of the European Directive on Mediation. The comparative view on other legal systems reveals successful models of regulation and offers a better understanding of their effects.

K. J. Hopt, F. Steffek (Hrsg.)2008StudieMediationsgesetz, Mediation, ADR
Praxis des Konfliktmanagements deutscher Unternehmen Ergebnisse einer qualitativen Folgestudie zu „Commercial Dispute Resolution – Konfliktbearbeitungsverfahren im Vergleich“

Hierbei handelt es sich um eine Folgestudie zur ersten PWC-Studie (2005) und betrachtet die „Praxis des Konfliktmanagements in deutschen Unternehmen“. Ziel war es genauer zu untersuchen warum Unternehmen Mediation so selten nutzen.

PwC, Frankfurt am Main, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
2007StudieKonfliktkosten, Mediation, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement
Conflict resolution education and antisocial behavior in U.S. schools: A meta-analysis.

This meta-analysis examines more than twenty-five years of evidence to determine whether participation in school-based conflict resolution education (CRE) contributes to reduced antisocial behaviors among youth in kindergarten through twelfth grade in U.S. schools. Evidence from thirty-six studies, representing 4,971 students, shows improvements in antisocial behaviors in CRE participants compared to control groups (Effect Size = .26), with larger effects observed during midadolescence ( ES = .53) and early adolescence ( ES = .22) compared to middle childhood ( ES = .06). Improvements in antisocial behavior outcomes attributable to CRE are significant in both practical and statistical terms and are similar for different CRE program approaches.

Wendy M. Garrard, Mark W. Lipsey2007StudieSchulmediation, USA
Peace partners: A cooperative problem-solving partnership among educators in Israel, Palestine, and Fairfax County, Virginia

Using exchange visits, Fairfax County Public Schools worked with educators in Israel and in Palestine to develop programs in conflict resolution and mediation. Fairfax County Public Schools has had mediation programs in the majority of their schools for more than ten years. Starting in the fall of 2003, Fairfax County educators sought to share their programs with educators in the Middle East and also to learn from them about other ways to provide conflict resolution education and peacemaking skills.

Marjorie Bleiweis, Robert D. Harris
2007StudieFriedensforschung, Mediation
Anwaltliche Werbung mit Mediator und Mediation (Europaeische Hochschulschriften / European University Studie) Claus-Henrik Horn
2006StudieMediation, Wirtschaftsmediation, Recht
Commercial Dispute Resolution Konfliktbearbeitungsverfahren im Vergleich

Gegenstand dieser Studie ist die Frage, wie Unternehmen in Deutschland Konflikte mit anderen Unternehmen bearbeiten. Mit Hilfe eines Fragebogens wurden die Nutzung des Gerichtsverfahrens und verschiedener außergerichtlicher Verfahren, die mit diesen Verfahren verbundenen Vorstellungen und Präferenzen, der Veränderungsbedarf sowie Ansätze künftiger Entwicklungen untersucht.

PwC, Frankfurt am Main, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
2005StudieKonfliktkosten, Mediation, Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement
Arbeitszufriedenheit: Neue Stärken und alte Risiken eines zentralen Konzepts der Organisationspsychologie

Das Thema Motivation und Arbeitszufriedenheit (AZ) findet in jüngerer Zeit sowohl bei den Forschern wie auch in der Öffentlichkeit wieder ein verstärktes Interesse. Der folgende Beitrag berichtet über neue Arbeiten und ihren wissenschaftlichen Ertrag. Dabei ist es sinnvoll, zunächst an die alte Tradition, aber auch die wissenschaftlichen Konjunkturen und Krisen dieses Forschungsparadigmas zu erinnern. Eine sehr zentrale Rolle in der gegenwärtigen AZ-Diskussion spielt eine der unterstellten ,Folgen’ von AZ, nämlich die Leistung. Mögliche Kausalitätsannahmen werden verdeutlicht und im Zusammenhang mit empirischen Ergebnissen diskutiert. Angesichts der neuen Emphase für das AZ-Konzept wird allerdings eine stark vereinfachende Studie besonders kritisch betrachtet, die die zeitweilig zu hoch geschätzten Risiken externer Validität des AZ-Konzeptes überhaupt nicht mehr zur Kenntnis nimmt. Eine Differenzierung nach Formen der AZ wie auch eine Rekonstruktion aus emotionspsychologischer Perspektive dürften besonders geeignete Wege sein, die Erklärungskraft des Konzeptes zu erhöhen.

"Fischer, L., & Fischer, O. Arbeitszufriedenheit: Neue Stärken und alte Risiken eines zentralen Konzeptes der Organisationspsychologie.
Wirtschaftspsychologie , 1,
5-20. "
2005FachartikelOrganisationskultur, Konfliktmanagement, Change Management
Self-determination theory and work motivation

Dieser Artikel beschreibt die Self-Determination-Theory als eine Theorie der Arbeitsmotivation und zeigt die Relevanz für das Verhalten in Organisationen auf.

Gagné, M. and Deci, E. L, Self-determination theory and work motivation. J. Organiz. Behav., 26: 331–362. doi: 10.1002/job.3222005FachartikelOrganisationsentwicklung, Personal, Motivation

The Interpersonal Effects of Anger and Happiness in Negotiations

Gerben A. van Kleef, Carsten K. W. De Dreu, and Antony S. R. Manstead2004StudieAnger, Happiness, Negotiations
Mediation im öffentlichen Bereich - Status und Erfahrungen in Deutschland 1996-2002. Abschlussbericht eines Forschungsprojektes im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Mensch und globale Umweltveränderungen“

Projektbericht zum DFG-Forschungsprojekt „Möglichkeiten der Kopplung alternativer Konfliktregelungsverfahren an repräsentativ-parlamentarische Entscheidungsprozesse in der Umweltpolitik“

Meuer, Dirk/
Troja, Markus
2004StudieBürgerbeteiligung, Partizipation, Deutschland, Mediation
Alternative Streitbeilegung in der aktuellen EMVU-Debatte

Die Analyse verdeutlicht ferner, dass Mediationsprozesse sich nicht zur Behandlung von Grundsatzfragen oder zur Lösung von Wertekonflikten eignen, von denen die EMVU-Debatte in hohem Maße geprägt wird. Diese Einschätzung wurde von den Befragten Teilnehmern, aber auch von den Experten einhellig unterstrichen.

Franz Büllingen, Annette Hillebrand, Diana Rätz2004StudieMediation im öffentlichen Raum, ADR, Mediation, EMVU (elektromagnetische Verträglichkeit zur Umwelt)
The Experimental Generation of Interpersonal Closeness: A Procedure and Some Preliminary Findings Arthur Aron et al.1997StudieFragen, Verlieben
Ergebnisse der Scheidungsmediation

Im Beitrag werden nach einer Darstellung des "Heidelberger Mediationskonzeptes" Ergebnisse aus US-amerikanischen Evaluationsstudien zur Scheidungsmediation zusammengestellt und analysiert.

Gabriele Link, Reiner Bastine 1991Familienmediation
The Principle of the Hiding Hand Hirschman, Albert O.1967Fachartikel