26 Nov

Mediation bei Planungsprozessen im öffentlichen Raum

veröffentlicht 26. November 2014 abgelegt unter Allgemein

Großbaustelle KräneDie Planung und Realisierung von Großprojekten stößt auf immer größere Schwiergkeiten. In der öffenltichen Wahrnehmung stehen dabei häufig die Reaktionen betroffener Bürger im Vordergrund. aber nicht nur die verstärkte Auseinandersetzung mit sogenannten Wutbürgern (siehe auch: “Der Wubürger – eine neue Spezies wächst heran”, Die Wirtschaftsmediation Ausgabe 03/14) fordert die Vorhabenträger heraus. Die Art und Weise, wie in Deutschland im öffentlichen Sektor Großprojekte geplant, ausgeschrieben und realisiert werden führt zunehmend dazu, dass sich alle Projektbeteiligten mit juristischer Unterstützung gegenseitig bekämpfen und das gemeinsame Projektziel damit aus dem Blick gerät. (Aus Die Wirtschaftsmediation, 03/14: Großprojekte in Deutschland – eine Handlungsempfehlung)

Beratende Ingenieure sind prädestiniert im Planungs- und Bauprozess moderierend Konflikte zu vermeiden und eskalierende Kontroversen fair zu lösen. Sie bringen Sachverstand und Erfahrung aus Projekten mit und können mit divergierenden Interessen im Planungsprozess umgehen. Mit der Diskussion um eine frühzeitige Bürgerbeteiligung ist es noch wichtiger geworden, diese vorhandene Kompetenz zu nutzen und weiter zu professionalisieren. Der VBI hat deshalb gemeinsam mit der Akademie für Soziales und Recht der Steinbeis-Hochschule Berlin einen Zertifikatslehrgang entwickelt, der speziell auf die Moderation und Mediation in Projekten vorbereitet und für diese Aufgabe qualifiziert.

Ausbildungsstart ist im Frühjahr 2015. Weitere Informationen finden Sie hier:

Mediation Großgruppen und Planungsprozesse im öffentlichen Raum

 

 

 

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