Konflikte bei der Insolvenz von Sportvereinen am Beispiel des VfB Leipzig

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    • Am 05.12.2003 ordnete das Amtsgericht Leipzig Sicherungsmaßnahmen, insbesondere die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen des VfB Leipzig, an. Das Insolvenzverfahren wurde am 02.02.2004 eröffnet und der Autor zum Insolvenzverwalter bestellt. Zu diesem Zeitpunkt spielte der erste Deutsche Fußballmeister von 1903 und frühere Bundesligist (Saison 1993 / 1994) in der Oberliga Nordost. Das Insolvenzverfahren ist bis heute nicht abgeschlossen, weil die Heimspielstätte des VfB Leipzig, das Bruno-Plache-Stadion, bis zum Ende des Jahres 2012 nicht verwertet werden konnte. Für das Grundstück mit allen aufstehenden Gebäuden hat die Stadt Leipzig dem VfB Leipzig im Jahre 1995 ein Erbbaurecht eingeräumt. Zahlreiche Probleme und Konflikte belasteten die geordnete Abwicklung des Verfahrens namentlich in seiner Frühphase. Es gab neben dem in nahezu jeder Insolvenz anzutreffenden, eher unternehmenstypischen Fehlentwicklungen diverse zusätzliche Implikationen, die für Sportvereine, namentlich solche mit überregionaler Bekanntheit, häufig typisch sind. Daher lohnt sich der Blick zurück.

      Autor: Friedbert Striewe

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