Seit einigen Monaten spürt man als Dienstleister für Berater, dass viele im B2B-Bereich tätige Berater und Trainer sowie Coaches und Speaker zunehmend nervös werden.
Nicht wenige persönliche Dienstleister plagt beim Formulieren ihrer Werbetexte die Angst, sie könnten sich mit gewissen Aussagen ihr Image zerstören. Dabei haben sie oft noch gar kein Image, da sie von ihren Zielkunden noch fast keiner kennt.
Gegen Ende des Jahres wird vielen Trainern und Beratern bewusst: Ups, ich brauche ja Aufträge fürs kommende Jahr. Entsprechend boomt dann das Geschäft der Marketingberater und -unterstützer. Alle Jahre dasselbe Ritual. Kaum sind die letzten Blätter von den Bäumen gefallen und kündigt sich die Adventszeit an, bimmelt bei den Marketingberatern für Trainer, Berater und Coaches ein, zwei Mal pro Tag im Büro das Telefon und fragen Trainings- oder Beratungsanbieter bei ihnen an, ob diese sie im Marketingbereich unterstützen könnten – oder es treffen entsprechende Mails bei ihnen ein. Monatelang herrschte zuvor, überspitzt formuliert, absolute Funkstille, doch nun schreit plötzlich alle Welt nach Beratung und Marketingunterstützung – und zwar möglichst umgehend und sofort.
Mediatoren stehen immer wieder vor der Frage, wie sie sich und ihre Leistung erfolgreich vermarkten können.
Für Mediatoren kann es schwierig sein, die eigene Dienstleistung erfolgreich anzupreisen. Ihr Service ist kein greifbares Produkt, das sich vorab überprüfen lässt