Patienten, die unzufrieden mit Ihrer Behandlung im Krankenhaus sind, gehen immer häufiger vor Gericht. Im Jahr 2017 verzeichnete der Medizinischen Dienst der Kran­ken­ver­siche­rung (MDK) 10.036 Vorwürfe, von denen sich 22,6 Prozent nachweislich als Behandlungsfehler mit Schaden herausstellten. In gerichtlichen Auseinandersetzungen sind die Fronten meist verhärtet und emotional aufgeladen. Von Patienten werden sie als undurchsichtig erlebt. Viele Mediziner befürchten, vor Gericht falsch beurteilt zu werden. Doch geht es den Betroffenen nicht immer um Schadenersatzansprüche.
Mediatorin Sosan Azad über die Kunst des Zuhörens und die Streitkultur in Deutschland
Die Attacken gegen Rettungskräfte ereignen sich zu weit über 50 Prozent in den Abend- und Nachtstunden und meist ist Alkohol im Spiel.
Es gibt eine neue Fachzeitschrift für Mediation auf dem franzöischen Markt. Nach Angaben der Herausgeber handelt es sich sogar um die erste Mediationszeitschrift in Frankreich. Zur Zeit ist die dritte Ausgabe in Arbeit.
Eine gute Basis ist der halbe Ruin! Bereits bei und vor der Projektbeantragung gilt es, dass Sie als vorausdenkender Unternehmer die Wege ebenen, welche sich in naher Zukunft als High-Tech-Autobahnen für Ihr EC-Projekt erweisen: mit der Implementierung sogenannter Erfolgsfeatures (EF).
Manchmal ist das Nachdenken über die richtige Frage genauso wichtig wie die Antwort. – Schnelle Antworten sind in unserer Zeit „gefragt“
Konflikte innerhalb von Unternehmen können fernab althergebrachter Methoden auf innovative und kreative Weise gelöst werden.
Dass sich Unstimmigkeiten, Kämpfe oder Intrigen am Arbeitsplatz langfristig auf die Gesundheit auswirken können, ist heutzutage vielen Personalmanagern und Führungskräften bewusst. Die negativen Effekte von eskalierenden Konflikten oder Mobbing auf die Gesundheit sind unbestritten.
Diesmal geht es um die „Wichtig-Frage“. Eine Frage, die den Gesprächspartner zunächst auf sich selbst blicken lässt und – mag es auch paradox klingen – somit die Annäherung an die „Gegenseite“ ermöglicht.
Augen zu und durch“ – haben wir einmal eine Entscheidung getroffen, lassen wir meist nicht mehr davon los. Dies belegt auch eine Studie
„Wo stehen wir?“ „War der bisherige Gesprächsverlauf hilfreich?“ „Was „braucht“ das Gespräch, um zu einem Ergebnis zu kommen?“
1 von 2