Viele persönliche Dienstleister im B2B-Bereich wie Unternehmensberater haben in den letzten Jahren glänzend verdient. Als konnten sie auch einige „Notgroschen“ beiseitelegen. Diese sollten sie in Krisenzeiten, wenn sich der Markt ändert, auch teilweise investieren – oder sich ihr Geschwätz von der Krise als Chance sparen.
Der Mensch sehnt sich nach Anerkennung, Nähe und Liebe. Entscheiden sich zwei Personen, eine Liebesbeziehung einzugehen, fußt diese auf einer Vielzahl von Eigenschaften, die man aneinander schätzt. Auf diese Weise lernt man voneinander und kann allein, aber auch zu zweit wach-sen. Grundlage dafür ist Ehrlichkeit – sich selbst, aber auch dem anderen gegenüber. Denn nur, wenn Liebende wahr und wahrhaftig denken, füh-len und handeln, kann ihre Beziehung zueinander über das Physische hinausgehen und wirkliche Intimität erreichen.
Es gibt sie, die erfolgreichen, im Kosten- und Zeitrahmen umgesetzten Bauprojekte. Nur redet kaum jemand darüber. Die Diskussion bestimmen Konflikte um Windkraftanlagen, BER oder Stuttgart 21.
Was ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement ausmacht, wie Projekte möglichst konfliktarm gestaltet werden und welche Methoden und Verfahren zur Mediation eingesetzt werden können greift der Band „Einvernehmlich planen und bauen“ auf. Geschrieben von Experten aus dem Bauwesen und der Mediationsbranche.
Jetzt gibt es etwas für die Ohren: Ausgewählte Beiträge aus unserem Fachmagazin "Die Mediation" ab sofort auch zum Nachhören.
Seit einigen Monaten spürt man als Dienstleister für Berater, dass viele im B2B-Bereich tätige Berater und Trainer sowie Coaches und Speaker zunehmend nervös werden.
Die Steinbeis-Hochschule schafft neue Professur für Konfliktmanagement und Mediation an der Fakultät für Business & Economics.
Nicht wenige persönliche Dienstleister plagt beim Formulieren ihrer Werbetexte die Angst, sie könnten sich mit gewissen Aussagen ihr Image zerstören. Dabei haben sie oft noch gar kein Image, da sie von ihren Zielkunden noch fast keiner kennt.
Mit der App haben Sie jederzeit und überall Zugriff auf unser breites Spektrum an Mediationsthemen. Mit der Volltextsuche können Sie in allen Archivausgaben bequem nach Ihren Interessensschwerpunkten suchen und gezielt recherchieren. Ihre Vorteile im Überblick: Alle Ausgaben online und jederzeit verfügbar, Zeitschriftenarchiv mit Volltextsuche für Premium-Abonnenten, auch mit Print-Abonnement koppelbar. Zum offiziellen Erstverkaufstag stellen wir Ihnen in unserer App die komplette aktuelle Ausgabe der Die Mediation online in der App zur Verfügung.
Wir haben einen neuen Schritt Richtung Digitalisierung getan: alle Ausgaben der Zeitschrift sind ab sofort nun auch per APP am mobilen Endgerät oder am PC (in einer Webversion) erhältlich. Für 8,99 EUR pro Ausgabe können Sie unbegrenzt auf die Inhalte des erworbenen Heftes digital zugreifen.Vielleicht gibt es ja das ein oder andere Heft aus der Vergangenheit, das Sie interessiert? Abonnenten können künftig für jeweils 1,00 EUR pro Ausgabe die digitale Version erwerben. Melden Sie sich gerne bei uns und wir stellen Ihr Abonnement entsprechend um: leserservice@die-mediation.de Wir wünschen Ihn weiterhin viel Vergnügen und erhellende Momente bei der Lektüre.
Die Bundesagentur für Arbeit stellt auf berufsfeld-info.de verschiedene Ausbildungen, Studiengänge oder Weiterbildungen sowie die dazugehörigen Berufsfelder vor. Nun wurde auch die Mediationsweiterbildung dort aufgegriffen. Ihren Weg zur Mediation und den Einstieg in das Berufsfeld schildert Mediatorin Sosan Azad in einer kurzen Reportage. „Ich habe nach dem Handwerkszeug gesucht, um Probleme besprechbar zu machen und vielleicht sogar eine Lösung zu finden. Die Menschen sollten mitreden dürfen und einbezogen werden. Es ging mir um Beteiligungsprozesse und nicht um Paragraphen oder Gesetze.“
Wir freuen uns, dass es ab sofort ausgewählte Artikel der Zeitschrift “Die Mediation” nun auch zu hören gibt! Ab sofort werden regelmäßig besonders spannende Beiträge aktueller Ausgaben als Podcast erscheinen. Diese sind auf Soundcloud sowie demnächst auch auf Spotify zu hören. So können Sie auch von unterwegs interessante Beiträge unseres Magazins genießen. Die ersten zwei Artikel sind aus der aktuellen Ausgabe “Zwischen Lüge und Wahrheit” (3/2019).
Wie der Deutschlandfunk berichtet, haben sich rund 60 Afghanen am vergangenen Wochenende zu einer Konferenz in Doha getroffen. Diese wurde von ausländischen Mediatoren begleitet. Dabei sind nicht nur politische Vertreter und Anhänger der Taliban zusammengekommen, sondern auch Aktivisten, junge studierte Afghanen und Frauen. Allein das sei schon ein Fortschritt gewesen, so die afghanische Abgeordnete Anarkali Honaryar, welche als Privatperson anwesend war. Nach dem Treffen einigte man sich auf die „moralische Verpflichtung“ (Suhail Shaheen, Sprecher der Taliban), dass es keine zivilen Opfer mehr geben soll. Auch war zu hören, dass die Rechte der Frauen im Land „im Rahmen der islamischen Werte“[2] aufrechterhalten werden sollen. So ist es erst seit einigen Jahren auch für Mädchen möglich Schulen zu besuchen. Als großer Erfolg des Treffens wurde aber vor allem der Austausch und Kommunikationsprozess unter den Beteiligten gesehen. Es sei menschlich zugegangen, so berichtet der Deutschlandfunk mit Verweis auf Teilnehmer der Konferenz.
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