Ein Nachtrag zum “Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen” am 25. November. Dieser Tag wurde von den Vereinten Nationen ausgerufen, um weltweit auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.
Wäre eine Mediation hier nicht das adäquate Format, es mit einem ersten Schritt in Richtung einer konstruktiven Lösung zu versuchen? Wer, wenn nicht die EU, könnte eine Vermittlung in die Wege leiten?
Die Grundthese lautet, dass bei friedensvermittelnden Mediationen oft unterschwellig auf bestimmte Normengerüste zurückgegriffen wird.
Das Globale Zentrum für Pluralismus – ein unabhängiges, gemeinnütziges internationales Forschungs- und Bildungszentrum in Ottawa, Kanada – ehrt mit diesem Preis Menschen weltweit, die sich aktiv für Vielfalt und Offenheit gegenüber den Werten und dem Glauben anderer Kulturen und für soziale Gerechtigkeit in ihrer Region einsetzen.
In Interviews wurden die Mediatorin Sosan Azad und der Mediator Dominic Frohn als Kommunikations- und Verhandlungsexperten zu den Jamaika-Verhandlungen befragt.
Scheidung ist für Frauen in Mitteleuropa ein Fall für Gerichte und Sozialämter. Doch wenn in Kampala ein Mann seine Frau verlässt, bedeutet das für die Frauen das wirtschaftliche Aus. Ohne Mann stehen die meisten Frauen in Uganda vor dem Nichts.
Die letztendlich gescheiterten „Jamaika-Sondierer“ haben sich in ihren Verhandlungen einer Diktion bedient, die Mediatoren nur allzu vertraut ist.
Der Rechtsschutzversicherer Advocard hat im Jahr 2016 1,7 Million Streitfälle in Deutschland ausgewertet und aus diesem Ergebnis eine interaktive Karte erstellt.
Weihnachten ist zwar ein Fest der Liebe. Es verheißt Friede auf Erden und im trauten Heim – und den Mitmenschen, den lieben Verwandten und Bekannten, ein Wohlgefallen.
Die Deutschen schätzen die Demokratie. Gleichzeitig aber wächst seit Jahren das Misstrauen gegenüber Parteien und deren Repräsentanten.
Ali Saif und Oliver Wils arbeiten als Mediatoren für die Berghof Foundation. Aktuell organisieren und mediieren sie Friedensgespräche im krisengeschüttelten Jemen
Die Professorin Nicole Deitelhoff von der Goethe-Universität Frankfurt und Leiterin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wurde in der Frankfurter neuen Presse zu ihrer Arbeit und der Einschätzung von aktuellen Krisen in der Welt befragt.