Heute Morgen stellt die französische Justizministerin Nicole Belloubet in der Kabinettssitzung, das Projekt zur Rechtsreform in Frankreich vor.
Anfang April dieses Jahres, führte die Deutsche Stiftung Mediation mit dem Herausgeber des Fachmagazins DIE MEDIATION – PD Dr. habil. Gernot Barth ein Interview zur aktuellen Entwicklung der Mediation in Deutschland.
Meinungsverschiedenheiten gehören bei vielen Menschen zum alltäglichen Leben dazu. Schaukeln sich diese jedoch immer weiter hoch, entwickeln sie sich oft zum ernsten Problem.
Auf einer außerordentlichen Versammlung der Vereinten Nationen am 25. April zum Thema Friedenserhaltung unterstützten die führenden Politiker der Welt einen neuen Ansatz zur Erhaltung des Friedens.
Mit Rücktritt gedroht. Die Richtlinienkompetenz bemüht. Über Wochen ineinander verhakt. Der Showdown gestoppt durch eine fragile Interimslösung. Wortkreation kaschiert, was in der Sache streitig bleibt:
Das Centre for Humanitarian Dialogue (HD) in Genf arbeitet mittels Mediation und Dialog daran, bewaffnete Konflikte zu verhindern, zu entschärfen und zu lösen.
“In der Friedensmediation ist Deutschland ein Schwergewicht mit schlummernden Potenzialen. Um diese voll auszunutzen, sollte die Bundesregierung ihre Netzwerke effektiver nutzen, Mediationsprozesse langfristig finanzieren, auch unliebsame Verhandlungspartner einbeziehen, Kapazitäten für Mediation ausbauen und ihren Einsatz für den Frieden besser kommunizieren.”
Elf Medienpartner starten gemeinsam Deutschland spricht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird die Schirmherrschaft für das Projekt übernehmen.
Im Urlaub wünscht man sich Harmonie und Ausgeglichenheit. Schließlich wollen sich alle Familienmitglieder erholen, gemeinsam etwas Schönes erleben und Spaß miteinander haben.
Der Verein „Seniorpartner in School“, kurz SiS, bietet sich an, bei Konflikten von Schülern mit Lehrern, anderen Schülern, Sozialarbeitern oder Eltern zu vermitteln.
Wie lässt sich verhindern, dass ein Mob wie in Chemnitz Menschen jagt?
Ein spektakuläres Kunstprojekt polarisiert Berlin. Die Macher setzen auf mediative Kommunikation. Mit Erfolg.