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Das Neue erschließt sich nur dem, der ausgetretene Pfade verlässt. Eine fehlertolerante Lernkultur ist dafür ein Muss. Wenn das Umfeld komplex und die Zukunft unvorhersehbar sind, werden Fehlversuche zur Normalität. Die 1-2-4-alle-Methode und eine Erzählwerkstatt können dabei helfen, über Fehler zunächst offen zu reden und sie dann aus der Welt zu schaffen.
Eine rechtlich mögliche Lösung kann für Konfliktparteien dennoch ungerecht wirken. In der Mediation ist dieses Empfinden zentral, weil tragfähige Vereinbarungen mehr brauchen als formale Stimmigkeit. Sie müssen für die Beteiligten nachvollziehbar sein und zur eigenen Lebenswirklichkeit passen.
Gerade darin liegt eine der größten Herausforderungen professioneller Mediationspraxis. Denn Haftung entsteht oft nicht erst durch einen großen Fehler, sondern bereits dann, wenn nicht deutlich genug gemacht wird, wofür Mediation zuständig ist, was sie leisten kann und an welchem Punkt andere fachliche oder rechtliche Zuständigkeiten beginnen.
Sie schreiben aktuell an einer Hausarbeit, Thesis, Dissertation oder benötigen wissenschaftliche Belege für Ihre Argumentation beim nächsten Meeting?
Die Mediation bietet Ihnen eine aufbereitete Datenbank von Studien und Fachartikeln rund um die Themen Konfliktmanagement, Mediation und Personal.
Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht nur Werkzeug ist – sondern Begleiter eines ganzen Lebens? Wenn sie nicht nur analysiert, sondern mitfühlt, hinterfragt, widerspricht und sich gemeinsam mit dem Menschen entwickelt? Mit „Yavie – wohin gehst du?“ liegt eine Buchneuerscheinung vor, die genau diese Fragen erzählerisch erlebbar macht.
Unsere Autoren sehen in der Senkung der Konfliktkosten das größte Potenzial zur Steigerung der Profitabilität von Unternehmen.
Spannung trifft Praxis: Mediation im Storytelling-Format: Am 2. Januar erscheint in der Schriftenreihe des Fachmagazins „Die Mediation“ (Band 7) ein Buch, das sich bewusst von klassischen Mediationsratgebern abhebt: „Die Steinzeit ist vorbei!“ von Dr. Reiner Ponschab und Adrian Schweizer.
Mit der oben zitierten Überschrift betitelte die taz vor Jahren ein Interview mit mir. Wenn ich in Vorträgen und Seminaren mit dieser These auftrete, wirkt sie zuerst sehr provokativ. Es bedeutet nichts anderes, als dass es ihnen nicht ansteht, die Moral der Streitenden zu bewerten.
Jeder Mensch ist einzigartig – in seiner physischen Disposition, den kognitiven Fähigkeiten und seiner Sozialisation genauso wie in der Art, wie er die Welt wahrnimmt und mit anderen Menschen interagiert. Der Unterschiede gibt es unzählig viele. Angesichts dieser Diversität scheint es nur zwangsläufig, dass es sich mit dem Denken nicht anders verhält. Wenn dem so ist – was bedeutet das für die Mediation?
Die „Generation Z“ fordert mehr als nur Sicherheit: Sie sucht nach Wertschätzung, digitaler Teilhabe und einer Ausbildung, die zu ihrer Lebenswelt passt.
Gleichzeitig verändert die zunehmende Digitalisierung die Arbeit der Ausbilder*innen selbst. Der Deutsche Ausbildungsleitungskongress (DALK) bietet genau hier Orientierung. Am 24. und 25. November 2025 treffen sich Ausbildungsverantwortliche aus dem deutschsprachigen Raum im Congress Center Düsseldorf, um über Strategien, Best Practices und neue Perspektiven zu diskutieren.
Supervision bietet die Chance, Vourteile und Missverständnisse zu überwinden und einer neuen Unternehmens- und Teamkultur den Weg zu ebnen.
Künstlich? Ja. Intelligent? Aber hallo. Anleitung zu neuen Funktionen der App
Neben der beliebten Print-Ausgabe können Sie sich nun auf erweitertes KI-Erlebnis der App Die Mediation freuen: Komfortabel und modern. Hier lesen Sie nicht nur die gesamte Zeitschrift in digitaler Form, sondern profitieren ab sofort von smarten Funktionen, die das Lesen, Suchen und Verstehen noch einfacher machen.
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