AfD greift erneut auf Mediation zurück

Nachdem im Sommer 2016 bereits ein Mediator zur Vermittlung des Konflikts innerhalb der aufgespaltenen AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg beauftragt wurde (DIE MEDIATION berichtete), scheint die AfD erneut Handlungsbedarf zu sehen.
Fake News, Hasskommentare und Shitstorms in den sozialen Netzwerken haben in den letzten Jahren mehr und mehr unsere Debattenkultur vergiftet. Persönlichkeitsrechte werden dabei immer wieder verletzt, die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und strafbaren Handlungen wird in vielen Fällen überschritten.
Die Ombudsstelle für Investmentfonds veröffentlichte jüngst ihren Jahresbericht für 2016.
Die Studie nahm die Entschädigung im Sinne des Akzeptanzmanagements für Projekte unter die Lupe und ging dabei der Fragestellung nach ob Akzeptanz für Projekte die gesellschaftlich sinnvoll, aber mit individuellen Nachteilen verbunden sind, verbessert werden, wenn man die Betroffenen belohnt anstelle von entschädigt.
Was lange währt wird gut? – Die wesentlichen Regelungen der Verordnung zur Regelung der Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren und was das für Sie und den Markt bedeutet.
Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten angenommen.
Welche Wege, Ansätze und Möglichkeiten es bereits gibt und welche Möglichkeiten man idealerweise anwenden sollte, um Bauprojekte einvernehmlicher zu realisieren, wird im Band „Einvernehmlich planen und bauen“ erläutert. Das Buch ist ein guter Einstieg ins Thema.
Heute Morgen stellt die französische Justizministerin Nicole Belloubet in der Kabinettssitzung, das Projekt zur Rechtsreform in Frankreich vor.
„Ich wäre gerne bereit, am Management Ihrer Zwickmühle zu arbeiten“ (Dr. Gunther Schmidt, Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, auf dem 11. Berliner Mediationstag).