Mediation ist in Mode. Sie hat in den vergangenen Jahren durch den Gesetzgeber eine erhebliche Aufwertung erfahren.
Diese aktuellen Schlagzeilen klingen schier unglaublich: „Rentner nach Nachbarschaftsstreit ermordet“. Ein jahrelang schwelender Konflikt um Mülltonnen, Gartenabfälle und Hundegebell gipfelte schließlich im Totschlag
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat im November 2014 den Referentenentwurf für ein neues Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) vorgelegt.
Gute Führungskräfte setzen auf Mitarbeiterbindung, fördern die Entwicklung dieser und pflegen eine ausgeprägte Feedback-Kultur. Die Sozialkompetenz ist für Entscheider heute ganz klar das wichtigste Kriterium im Management. Das Problem: Umgesetzt ist dieses Ideal noch lange nicht.
Dass Mediation für Unternehmen ein Thema ist, bewies der „Talk am See“, organisiert vom Weiterbildungsinstitut IWT der Dualen Hochschule Ravensburg. Das teilt die Hochschule mit. Rund 60 Besucher, darunter viele Firmenvertreter, informierten sich bei Fachleuten, die bereits seit vielen Jahren überzeugt von dieser Methode des innerbetrieblichen Konfliktmanagements sind.
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz für ein Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSBG) Stellung genommen.
Wer fühlt sich von diesem Buchtitel nicht gleich angesprochen? Seine eigene Familie sucht man sich nicht aus und selbst wenn dies mögliche wäre: Es gibt wohl kein Familienleben ohne den alltäglichen Wahnsinn,
Eine der unbeliebtesten Kommunikationssituationen für Führungskräfte sind die sogenannten „Schlechte Nachrichten Gespräche“
Die Beispiele machen deutlich: Scheinfragen haben stark richtungsgebenden und konfrontierenden Charakter. Ziel solcher Fragen ist es, den Gesprächspartner auf bestimmte Weise zu beeinflussen und sein Verhalten zu korrigieren.
Willy Bogner, Coppenrath & Wiese – in jüngster Zeit haben zwei namenhafte Familienunternehmen mit Hiobsbotschaften aufgewartet, obwohl sie in ihrem jeweiligen Marktsegment äußerst erfolgreich sind: Beide Mittelständler haben es verpasst, rechtzeitig einen Nachfolger zu bestimmen. Ein Problem, dass in vielen mittelständischen Unternehmen zu beobachten ist.
Das Landesjustizministerium will die Mediation zur Lösung von Konflikten ausbauen. Derzeit seien rund 70 Richter an allen Landgerichten, dem Oberlandesgericht sowie in den Fachgerichten für diese Art der Konfliktlösung ausgebildet.
In dieser globalisierten Welt entstehen immer mehr Konflikte zwischen Parteien, die räumlich voneinander getrennt sind. Kommen Geschäfte im Internet zustande, begegnen sich die Parteien noch nicht einmal persönlich. Warum sollte man speziell diese Konflikte nicht auch dort lösen, wo sie entstanden sind, nämlich „online“?