Es gibt eine neue Fachzeitschrift für Mediation auf dem franzöischen Markt. Nach Angaben der Herausgeber handelt es sich sogar um die erste Mediationszeitschrift in Frankreich. Zur Zeit ist die dritte Ausgabe in Arbeit.
Die Bekanntheit der Mediation steigt, dies ist eines der Ergebnisse des diesjährigen Rechtsreports der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.
In Konfliktgesprächen ist es ebenso wie in vielen anderen Situationen des beruflichen oder privaten Alltags wichtig, sich nicht zu verzetteln und den Fokus zu bewahren, will man die eigenen Ziele nicht aus den Augen verlieren.
Angesichts der steigenden Waffengewalt in den Vereinigten Staaten stellt sich immer wieder die Frage, ob gewalttätige Medien gewalttätiges oder aggressives Verhalten fördern.
Das Thema Mobilität ist eng mit der Verkehrswende verknüpft. Dabei spielen vor allem die Nutzung des öffentlichen Personen(nah-)verkehrs sowie Transportmittel auf der Basis von erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle.
Diese interessante These stellte der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani am 2. Februar 2018 im Fachforum „Integration durch Wohnen“ in Potsdam auf.
In diesem Jahr geht der Göttinger Friedenspreis zu gleichen Teilen an den Musiker und Liedermacher Konstantin Wecker und an die Redaktion der Zeitschrift Wissenschaft & Frieden (W&F).
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den britischen Diplomaten Martin Griffiths am letzten Donnerstag einstimmig zum neuen Sonderbeauftragten für den Jemen berufen.
Ecuadors Außenministerin Fernanda Espinosa beschuldigt Großbritannien, seine Bemühungen um eine Lösung für Wikileaks-Gründer Julian Assange aufzugeben. Das Vereinigte Königreich sei nicht bereit, mit ihr über die Freilassung von Julian Assange zu sprechen
Öffentliche Diskussionen werden immer aggressiver. Etablierte Medien verlieren an Einfluss und Glaubwürdigkeit. Terrorwarnungen, Gerüchte, Verschwörungstheorien, Skandale verbreiten sich in Echtzeit rund um den Globus. „Alternative Fakten“ war das Unwort des Jahres 2017.
Die Anfälligkeit für radikale Positionen war laut Experten noch nie so groß wie heute.
Schon sechs Bundeswehrmandate wurden im wenige Tage alten Bundestag verhandelt. Wäre es nicht besser, Krisen vorzubeugen, statt Soldaten in Krisengebiete zu entsenden?