Diesmal geht es um die „Wichtig-Frage“. Eine Frage, die den Gesprächspartner zunächst auf sich selbst blicken lässt und – mag es auch paradox klingen – somit die Annäherung an die „Gegenseite“ ermöglicht.
Das Arbeitsrecht nimmt im Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland eine eigenständige Rolle ein. Seiner Systematik nach ist es eigentlich dem Zivilrecht zuzuordnen, da dieses Rechtsgebiet das Verhältnis zwischen Privatpersonen regelt.
Die Studie nahm die Entschädigung im Sinne des Akzeptanzmanagements für Projekte unter die Lupe und ging dabei der Fragestellung nach ob Akzeptanz für Projekte die gesellschaftlich sinnvoll, aber mit individuellen Nachteilen verbunden sind, verbessert werden, wenn man die Betroffenen belohnt anstelle von entschädigt.
Was lässt sich aus dieser Geschichte für Verhandlungen lernen? Nehmen Sie eine Haltung ein, die Ihrem Gegner/Partner zeigt, dass Sie nicht verletzbar sind.
Konflikte innerhalb von Unternehmen können fernab althergebrachter Methoden auf innovative und kreative Weise gelöst werden.
Dass sich Unstimmigkeiten, Kämpfe oder Intrigen am Arbeitsplatz langfristig auf die Gesundheit auswirken können, ist heutzutage vielen Personalmanagern und Führungskräften bewusst. Die negativen Effekte von eskalierenden Konflikten oder Mobbing auf die Gesundheit sind unbestritten.
Augen zu und durch“ – haben wir einmal eine Entscheidung getroffen, lassen wir meist nicht mehr davon los. Dies belegt auch eine Studie
Wer unbedacht Fragen stellt, kann sich schnell „die Zunge verbrennen“.
Sie sind nach außen souverän, selbstbewusst, wortgewandt und cool – und drehen sich v.a. um eines: sich selbst.
„Wo stehen wir?“ „War der bisherige Gesprächsverlauf hilfreich?“ „Was „braucht“ das Gespräch, um zu einem Ergebnis zu kommen?“
Hans-Joachim Maaz ist mit „Die narzisstische Gesellschaft“ ein bedeutsames Buch gelungen, das an seine bekannten und grundlegenden Bücher „Der Gefühlsstau“ (Argon 1990) und „Der Lilith-Komplex“ (C.H.Beck 2003) anschließt.
Was lange währt wird gut? – Die wesentlichen Regelungen der Verordnung zur Regelung der Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren und was das für Sie und den Markt bedeutet.