Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat im November 2014 den Referentenentwurf für ein neues Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) vorgelegt.
Dass Mediation für Unternehmen ein Thema ist, bewies der „Talk am See“, organisiert vom Weiterbildungsinstitut IWT der Dualen Hochschule Ravensburg. Das teilt die Hochschule mit. Rund 60 Besucher, darunter viele Firmenvertreter, informierten sich bei Fachleuten, die bereits seit vielen Jahren überzeugt von dieser Methode des innerbetrieblichen Konfliktmanagements sind.
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz für ein Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSBG) Stellung genommen.
Schiedsleute versuchen zu schlichten, bevor ein Fall vor Gericht ausgetragen wird – beim Nachbarschaftszwist ebenso wie bei kleinen Straftatdelikten.
Wer fühlt sich von diesem Buchtitel nicht gleich angesprochen? Seine eigene Familie sucht man sich nicht aus und selbst wenn dies mögliche wäre: Es gibt wohl kein Familienleben ohne den alltäglichen Wahnsinn,
Mit einer neuen staatlichen Infrastrukturgesellschaft soll der Weg frei gemacht werden für eine finanzielle Beteiligung von Bürgern an öffentlichen Bauprojekten.
Alle von De Dreu (2010) gefundenen Beweggründe offenbaren, dass Individuen nur in Extremsituationen bzw. unter Druck bereit sind in Verhandlungen einzutreten.
Sie oder Ihr Verhandlungspartner haben dafür gesorgt, dass Sie an einen Tisch zusammenkommen, um über Ihren Konflikt zu verhandeln (welche Möglichkeiten es aus wissenschaftlicher Sicht gibt, dies zu erreichen, finden Sie im Blogartikel vom 30.10.2015)
Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten angenommen.
Welche Wege, Ansätze und Möglichkeiten es bereits gibt und welche Möglichkeiten man idealerweise anwenden sollte, um Bauprojekte einvernehmlicher zu realisieren, wird im Band „Einvernehmlich planen und bauen“ erläutert. Das Buch ist ein guter Einstieg ins Thema.
Eine der unbeliebtesten Kommunikationssituationen für Führungskräfte sind die sogenannten „Schlechte Nachrichten Gespräche“
Die Beispiele machen deutlich: Scheinfragen haben stark richtungsgebenden und konfrontierenden Charakter. Ziel solcher Fragen ist es, den Gesprächspartner auf bestimmte Weise zu beeinflussen und sein Verhalten zu korrigieren.