Konflikte innerhalb von Unternehmen können fernab althergebrachter Methoden auf innovative und kreative Weise gelöst werden.
Dass sich Unstimmigkeiten, Kämpfe oder Intrigen am Arbeitsplatz langfristig auf die Gesundheit auswirken können, ist heutzutage vielen Personalmanagern und Führungskräften bewusst. Die negativen Effekte von eskalierenden Konflikten oder Mobbing auf die Gesundheit sind unbestritten.
Diesmal geht es um die „Wichtig-Frage“. Eine Frage, die den Gesprächspartner zunächst auf sich selbst blicken lässt und – mag es auch paradox klingen – somit die Annäherung an die „Gegenseite“ ermöglicht.
Was lässt sich aus dieser Geschichte für Verhandlungen lernen? Nehmen Sie eine Haltung ein, die Ihrem Gegner/Partner zeigt, dass Sie nicht verletzbar sind.
Augen zu und durch“ – haben wir einmal eine Entscheidung getroffen, lassen wir meist nicht mehr davon los. Dies belegt auch eine Studie
Sie sind nach außen souverän, selbstbewusst, wortgewandt und cool – und drehen sich v.a. um eines: sich selbst.
„Wo stehen wir?“ „War der bisherige Gesprächsverlauf hilfreich?“ „Was „braucht“ das Gespräch, um zu einem Ergebnis zu kommen?“
Hans-Joachim Maaz ist mit „Die narzisstische Gesellschaft“ ein bedeutsames Buch gelungen, das an seine bekannten und grundlegenden Bücher „Der Gefühlsstau“ (Argon 1990) und „Der Lilith-Komplex“ (C.H.Beck 2003) anschließt.
Was lange währt wird gut? – Die wesentlichen Regelungen der Verordnung zur Regelung der Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren und was das für Sie und den Markt bedeutet.
Seit 2004 arbeitet Dr. Gernot Barth als Mediator für Konflikte in der Familie und in der Wirtschaft. Im Interview berichtet er, wieso Mediation immer beliebter wird und worauf man auf der Suche nach einem passenden Mediator achtgeben sollte.
Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten angenommen.
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